One night in Bangkok

Das gleichnamige Lied von Murray Head stammt noch aus den 80ern und wir haben uns statt einer gleich für sieben Nächte hier eingebucht. Die Stadt hat aber an Faszination nicht verloren, es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken und die Zeit geht schneller um, als gedacht. Diese Stadt schläft wirklich nicht!

Wir sind in einem kleinen Hotel in mitten der City abgestiegen und gleich im Ausgeh- und Rotlichtviertel an der Sukhumvit Road gelandet (und natürlich nicht auf der Khaosan Road). Abends tobt hier das Leben, neben den Essensständen werden Cocktail-Bars auf der Straße eröffnet und auf dem Nachtmarkt wird alles angeboten, was andererorts verboten ist. Und, na ja, wer „Gäste“ mit ins Hotel bringen möchte, zahlt 500 Baht Aufschlag.

Doch wir nutzen die Zeit nicht nur, um uns in den unzähligen Shopping-Zentren abzukühlen, sondern wagen auch einen Ausflug ins nahe Ayutthaya – mit dem Regionalzug. Immer wieder ein Erlebnis, aber dank des thailändischen „Farang-Weiterleitungssystems“ kein Problem. Trotz fehlender Englischkenntnisse der Thailänder werden wir zielsicher am richtigen Bahnhof von den Mitreisenden aus dem Zug und den nächsten „vertrauensvollen“ Taxi-Fahrer übergeben.

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Auch die kulinarischen Highlights kommen nicht zu kurz. Überall auf den Straßen wird gebrutzelt, und so bekommen unsere Dusducks auch endlich mal eine Fleischeinlage.

Schmeckt übrigens leicht nussig und fettig 🙂

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