El Nido – the last frontier

El Nido im Norden Palawans ist wirklich mal wieder am Ende der Welt. Es gibt keine Geldautomaten, Strom nur von 14:00 bis 6:00 und ausser ein paar Buden, Hühnern und Touristenlokalen mal wieder nichts. Aber aktuell in allen Medien gehypt, haben wir uns in Puerto Princessa mit Pesos versorgt und auf die fünfstündige Bustour über teilweise unbefestigte Straßen in den Norden Palawans gemacht.

elnido_dorf

palawan_elnido

Doch, es hat sich gelohnt. Wir haben eine nette Unterkunft bei einem Italo-Filipinischen-Pärchen gefunden, etwas chaotisch, dafür stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis, was man vom sonstigen Ort nicht sagen kann.

Aussicht_El-nido

Die Ausflüge in die Lagunen sind die Reise wert: kristallklares Wasser, selbst beim Schnorchel Sichtweiten bis über 10m, eine tolle Karstlandschaft und kleine, versteckte Strände, an denen man ausspannen kann.

Leider sind die meisten Korallen durch Dynamitfischen zerstört worden, aber es schwimmen immer noch ein Menge Fische umher. Für Taucher muss das hier ein Paradies sein. Der Spaß wird aber auch durch die hin und wieder einsetzenden Regenschauer nicht getrübt. Beste Saison ist hier übrigens Mai, dann muss der kleine Ort und die Lagunen aber auch vor Touristen überlaufen.

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Für die restlichen Tagen suchen wir uns ein kleines Inselresort hier in Palawan. Einsame Insel + Bambushütte + Strand vor der Tür. Wir hoffen, dass die Rechnung aufgeht, am Wochenende ist ein Taifun angekündigt, der aber wohl erst mal über Manila abregnet, Palawan ist laut Auskunft der Einheimischen nur gering betroffen.

Übrigens: unser kleine Laptop gibt so langsam seinen Geist auf. Es kann also sein, dass wir seltener schreiben können 😦

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