Kokosnussknacken will gelernt sein

Obwohl Hawaii ja aus tropischen Inseln besteht und Big Island nun wirklich groß genug ist, um alles anzupflanzen (Sonne und Regen gibt es im überfluß), sind Obst und Gemüse hier unverschämt teuer.

Aber auf unserem Grundstück wachsen genug Kokospalmen. Leider liegen die Nüsse so hoch, dass man wohl einen dressierten Affen braucht, um zu ernten. Aber am Wegesrand haben wir eine low hanging fruit entdeckt. Der Hinweis „Private property – trespassing will be prosecuted“ hat uns nicht abgeschreckt und so sind wir in den Besitz einer Kokosnuss gelangt – kostenlos und ohne erschossen zu werden.

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Leider ist nur ein halbes Glas Kokoswasser herauszubekommen. Das war erfrischend, aber leider nicht so lecker, wie ich gehofft hatte. Wir lernen also:

1. Es gibt unterschiedliche Arten von Kokosnüssen. Nicht jede ist gleichermaßen zum Essen & Trinken geeignet
2. Die Reife einer Kokosnuss kann man ihr nicht von außen ansehen

Also zum richtigen Robinso Crusoe tauge ich noch nicht. Für die nächsten Südseeinseln gilt also: üben, üben, üben. Wir halten derweil weiter Ausschau nach günstigem Essbarem.

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2 thoughts on “Kokosnussknacken will gelernt sein

  1. Also mir schmeckt das Frühstück mit deutschen Brötchen, Rührei und Beacon heute richtig gut.

    Sind die Pazifikinseln nicht auch für Kannibalismus bekannt? Habt ihr schon Hochseefischen ausprobiert?

    Wir wollen ein Bild vom „Mietpanzer“ sehen.

    Schönen Gruss
    Dirk

  2. Pingback: Vom Abreisen und Ankommen | dusducksontour

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