In der Stadt des ewigen Frühlings

Nach der nächsten nicht enden wollenden Busfahrt sind wir endlich in Arequipa angelangt. Ja, ich weiß, in Deutschland ist Sommer, aber wir sind froh, endlich mal Richtung Tiefland zu kommen. In Arequipa scheint ebenfalls die Sonne und man kann sich richtig wohlfühlen.

Der Name „Die weiße Stadt“, wie sie auch genannt wird, geht wohl aber nicht auf die vielen Gebäude und Kirchen aus weißem Stein, sondern auf die vielen „weißen“ (spanischstämmigen) Einwohner zurück. Es scheint eine der wohlhabenstenden Städte Perus zu sein, es gibt eine richtige Einkaufszone, gute Restaurants, Bars etc.

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Jedenfalls fühlen wir uns wohler als in Cusco – weniger Touristen, weniger Hektik, weniger Touri-Abzocken etc.

Außerdem gehen hier die Kinder mal zur Schule, das haben wir sonst in Peru schon anders gesehen. Unser Hostal liegt direkt neben einer Schule, so dass wir zum Frühstück auch den Morgenappell anschauen können. Sonst genießt man das Leben hier, flaniert mit einem Eis durch die Stadt oder feiert einfach.

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So pausieren wir hier ein paar Tage und wollen dann den Colca Canyon besuchen und uns dann langsam über Nasca, Ica und Pisco (genau, da kommt der Pisco Sour her) nach Lima vorarbeiten.

 

 

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