Machu Picchu

Machu Picchu die geheimnisvolle Inkastadt, die erst vor gut 100 Jahren wiederentdeckt wurde, ist eines der bekanntesten Hightlights Südamerikas. Die Anreise ist wirklich beschwerlich, doch die Dusducks sind froh, angekommen zu sein.
Wir waren uns nicht sicher, ob wir denn Eintrittstickets erhalten würden, denn diese sind personalisiert und limitiert und müssen vorab gekauft werden, d.h. sind nicht am Eingang erhältlich. Die Agentur, der wir unser Geld anvertraut hatten, rückte mit den Tickets auch erst kurz vor knapp raus.

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Der Ort lebt vorwiegend von dem tollen Panorama zwischen den verschiedenen steilen Kalksteinfelsen und umgebenden Bergen. Die Ruinen selbst finden wir nicht so interessant – es erinnert doch vieles irgendwie an eine mitteralterliche Burgruine und so sind wir in rund drei Stunden durch die Anlage durch und rasten auf dem Ausblickspunkt ganz oben.

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Wir sind unterwegs schon von einigen Franzosen gewarnt worden, dass der ganze Hype und das viele Geld für Machu Pichu nur bedingt nachvollziehbar sind. Deshalb:
Wer sich für untergegangene Kulturen und deren Kultstätten interessiert, ist mit Orten wie Tikal, Yaxha in Guatemala oder Borobodur und Angkor Wat in Südostasien besser bedient. Trotzdem: es war ein Erlebnis wert.

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2 thoughts on “Machu Picchu

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