Die Vögelein, die Vögelein vom Titicacasee

Unsere Dusducks haben Freunde gefunden: hier in Copacabana am Titicacasee gibt es auch kleine Enten. Leider nicht sehr viele, dafür sind die Ufer wohl zu karg.

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Der Ort Copacabana ist ein überschaubarer Wallfahrtsort, ziemlich touristisch, dafür aber mit etwas Aufenhaltsqualität, so dass wir hier einen Tag ausspannen wollen, bevor es nach Peru weitergeht. Tagsüber kann man in diversen Straßencafes sitzen und frischen Trucha (Forelle) aus dem See essen. Nach den letzten Wochen eine willkommende Abwechselung. Abends haben wir Sonnenbrand im Gesicht und sind am restlichen Körper tiefgefroren. Die Sonne ist eben Höhen Tropensonne, aber leider die Temperaturen eher winterlich. Der gleichnamige Ort Copacabana in Brasilien hat seinen Namen übrigens von hier „entliehen“.

Überfahrt

Überfahrt

Der See selbst liegt auch wieder über 3800m hoch und trennt Bolivien und Peru. Das Wasser ist kristallklar (aber wohl trotzdem nicht wirklich sauber) und der See so groß, dass das andere Ufer meist nicht zu erkennen ist, nur die hohen Anden dahinter.

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Auch ein Ausflug auf die Isla del Sol lohnt sich: im Norden befinden sich noch die Ruinen einer alten Inkaanlage und die Landschaft ist wunderschön. Dafür ist die Südecke der Insel komplett touristenverseucht und überall wird einem als Tourist eine „Wegezoll“ (boleta) abverlangt. Auf die 3-stündige Wanderung über die Insel haben wir aber verzichtet, fast alle Mitreisenden haben die Rückfahrt mit dem Boot verpaßt.

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Morgen geht es weiter über Puno nach Cusco. Da mit Anfang Juli die Hochsaison begonnen hat, stellen wir uns schon einmal auf Massenströme von Pauschalltouristen ein.

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