Ein Tag als Gaucho

Heute haben wir uns einmal Ausflug gegönnt – einen Tag als Gaucho (so heißen die Cowboys hier) auf einer Pferderanch. Mit uns waren acht Mädels in den 20ern aus US und UK – und Mr. Eric als einziger Vertreter des männlichen Geschlechts.gaucho1

Auch wenn wir beide nicht reiten können, so war der Ritt durch die Pampa hier doch ein Erlebnis. Die Pferde wußten zumeist, wo sie  langlaufen müssen, und wenn mal nicht, dann hat man eben etwas am Zügel gezogen.

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In Anschluß gab es – wie sollte es in Argentinien anders sein – eine kleine parilla und leckeren Rotwein. Dafür war diesmal die Gemüseauswahl umfangreicher, so dass wir unsere Vitaminspeicher einmal auftanken konnten. Die Runde endete dann feuchtfröhlich in den frühen Abendstunden.

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Der Eigentümer Enrique hat meiner Meinung nach den besten Job der Welt:  Jeden Tag (wirklich jeden!) Steak und Rotwein, ein paar junge Mädels betrunken machen, die Drecksarbeit erledigen die Gauchos und Küchenpersonal. Und manchmal kommen dann noch ein paar Freiwillige, um auf der Ranch für lau zu arbeiten.

Vielleicht können wir das Konzept ja auch in Deutschland einmal umsetzen. Genug Busfahrten für die Entwicklung eines Businesskonzepts bleiben uns noch.

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