Ausrüstung – weil nackig geht’s nicht

Ausrüstung – ja was nimmt man so mit auf eine Weltreise – durch alle Klimazonen, Kontinente, Länder, Verkehrsmittel, Regen, Sonne, Staub, Matsch – ohne gleich wie ein vollausgestatteter deutscher Hochleistungstourist (mit Jack Wolfskin-Jacke, Wanderstock und Rollkoffer) auszusehen?

Ausgangspunkt unserer (vorläufigen) Packliste ist das Kapitel Ausrüstung auf weltreise-info.de, in dem eigentlich alles Wichtige steht. Und am Ende muss alles in einen Rucksack mit max. 15 kg passen! Ich bin gespannt, wie meine Liebste ihre gesamten Kosmetikartikel und Schuhe da unter bekommt 😉

Taschenofen und Handdesinfizierer

Was bei uns schon jetzt auf keinen Fall fehlen darf – ein bischen Luxus muss sein:

  • Rucksäche: nicht zu klein, nicht zu groß. Aber wir beide kaufen uns neue Rucksäche der Kategorie > 200 € mit einem komfortablen Tragesystem, praktischen Seitentaschen, Regenhülle und was man so dazu braucht
  • Wasserkocher: ein kleiner 0,5l Reisewasserkocher. Damit kann man sich in jeder einfachen Unterkunft wenigstens einen Tee, eine Suppe oder vielleicht ein paar Eier kochen, wenn wir denn Strom haben. Vielleicht veröffentliche ich ja nachher ein Kochbuch „100 Rezepte aus dem Wasserkocher“
  • Unsere Maskottchen, die dusducks, werden noch nicht verraten, aber jede Weltreise benötigt ein Maskottchen. Das kann man dann auf jedem Foto auftauchen lassen, auch wenn man es im Internet veröffentlicht.
  • eBook und Netbook: auch die elektronische Ausstattung darf nicht fehlen. Ein Smartphone wollte ich nicht mitnehmen (zu teuer), dafür einen eBook-Reader, mit dem man auf einer 24h-Busreise noch was lesen kann bzw. alle Reiseführer als PDF hochladen kann. Unser Netbook (EEE PC 901) ist schon über vier Jahr alt. Wenn das gestohlen wird oder kaputt geht, so ist der Verlust zu verschmerzen. Trotzdem wichtig und wertvoll, um unterwegs Unterkünfte und neue Flüge zu buchen, Homebanking zu betreiben oder unseren Blog zu schreiben.
  • Kleines Kabelschloß – wird sicherlich noch mal wertvoll sein, um unsere Rucksäche auf einem Busdach festzuschließen – nicht damit sie nicht runterfallen, sondern damit sie niemand „zufällig“ ablädt.
  • Handdesinfizierer – in Deutschland panikartig vor den letzten Grippewellen in allen Unternehmen und Haushalten angeschafft – wir werden ihn noch wirklich brauchen
  • Seideninlets – wer liegt schon gerne in sechs Wochen nicht gewaschener Hotelwäsche zweifelhafter Herkunft und „Vor“ bzw. „Mit“gäste? Wir nicht, also sind die Seidenschlafsäcke bzw. Inlets ganz praktisch
  • Taschenofen – hab ich meiner Liebsten mal für den Winter und lange Wartezeiten an der S-Bahnhaltestelle geschenkt. Da in Südamerika nicht alle Hotels über eine Heizung verfügen, könnte der noch mal wichtig werden

Die drei offenen Fragen:

  1. Fünf oder zehn Unterhosen?
  2. Elektrisch oder naß rasieren?
  3. Wie oft kann man dasselbe T-Shirt anziehen?

Alle wichtigen Daten liegen gesichert in der Cloud, meine Kreditkarten kenne ich auswendig, also meinetwegen kann es auch so losgehen…

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5 thoughts on “Ausrüstung – weil nackig geht’s nicht

  1. Deine Fragen sind ganz klar zu beantworten:
    1. Wieso Unterhosen?
    2. Gar nicht, ich möchte dich mit Vollbart sehen
    3. Wenn du kein T-Shirt anziehst, kann es auch nicht dreckig werden 😉

    Auf jeden Fall fehlt noch ein Super-Hyper-Multifunktionswerkzeug. Haben unseres auch genau einmal gebraucht. Da haben wir aber Bäume abgesägt, um eine Sitzbank für ein Kanu in Laos zu bauen. Schon cool auch wenn der Kosten-Nutzen Faktor nicht so dolle ist…

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